Opel Collection

Opel Lifestyle und Accessoires

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Nur Fliegen ist schöner – Opel präsentiert in Essen legendäre GT-Modelle

29. März 2016
Gran-Classic/gm

Bei Opel stehen auf der diesjährigen Techno Classica (6. - 10.4.2016) alle Zeichen auf GT. Was 1965 auf der IAA in Frankfurt mit der Studie Experimental GT begann, fand auf dem diesjährigen Genfer Automobilsalon mit dem Messestar GT Concept seine überraschende Fortsetzung. In Essen feiert der Sportwagen der Zukunft Deutschland-Premiere im Kreise seiner teils sehr exklusiven Verwandtschaft. 


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Starker Auftritt: Die Renn-Stars von Opel beim Oldtimer Grand-Prix

04.08.2015
GM Company

Beim 43. AvD Oldtimer Grand Prix (7. bis 9. August) auf dem Nürburgring wird die Opel Motorsport-Geschichte wieder lebendig. Zu bewundern sind: Rallye-Autos aus 50 Jahren, Grand Prix-Rennwagen aus der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg, historische und aktuelle Tourenwagen. Beim Rennwochenende in der Eifel gehen Kadett A, Ascona A, Kadett C GT/E und Kadett E GSi gemeinsam mit dem neuen GTC OPC aus der VLN Langstreckenmeisterschaft zu Demofahrten auf die Rennstrecke. Dabei ist auch die zweitürige Rekord C Limousine mit dem schönen Spitznamen „Schwarze Witwe“ – ein 150 PS starker Spezial-Tourenwagen der Gruppe 5 von 1968. Wenn diese Publikumslieblinge nicht gerade kernig röhrend über die Piste donnern, können sie im Opel-Zelt im neuen Fahrerlager aus nächster Nähe bewundert werden. Dort wartet auch der frisch gebackene Junior-Europameister 2015, der ADAM R2 von Rallye-Champion Emil Bergkvist.


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Sieger der Herzen: Opel-Team bei der Silvretta Classic gefeiert. Drei Opel Rekord versetzen die Zuschauer zurück in die Zeit vor 50 Jahren

04.07.2015
GM Company

Rüsselsheim.  Diese „Rekord-Fahrt“ bei der 18. Silvretta Classic Rallye war ein voller Erfolg. Opel schickte ein Opel Rekord A Coupé (Startnummer 79) aus dem Baujahr 1965 – das auf der Rallye seinen 50. Geburtstag feierte – den berühmten Rekord B (Startnummer 80) von Trainerlegende Sepp Herberger sowie einen Opel Rekord C Caravan (Startnummer 81) von 1970 auf die Klassik-Rallye durch das Montafon. Im Team von Opel Classic waren Tourenwagen-Star Joachim „Jockel“ Winkelhock sowie der viermalige Bob-Olympiasieger André Lange aktiv. Gekonnt lenkten sie ihre Opel-Oldies durch das Dreiländereck Österreich-Schweiz-Liechtenstein, turnten unermüdlich durch die Serpentinen der Silvretta-Hochalpenstraße, des Flüela- oder Furkapasses und absolvierten konzentriert eine Sonderprüfung nach der anderen.


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Opel auf der Techno Classica 2015 – Design als Markenwert

07.04.2015
GM Company

1964 eröffnete Opel in Rüsselsheim als erster europäischer Hersteller ein eigenes Design-Zentrum, damals noch „Styling-Studios“ genannt. Erstmals außerhalb Nordamerikas nahm eine eigenständige Design-Organisation ihre Arbeit auf. Nur ein Jahr nach der Eröffnung debütierte 1965 die erste Arbeit der Opel-Designer und Moduleure auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt: der Opel Experimental GT. Es war das erste echte Konzeptfahrzeug eines europäischen Herstellers. Kaum jemand hatte eine solch sportliche Konzeptstudie von Opel erwartet. Noch weniger rechnete man damit, dass die Rüsselsheimer ihre zukunftsweisende Vision auf die Straße bringen: 1968 präsentierte Opel den Sportwagen GT. Heute gehört der Opel GT zu den begehrtesten Opel-Oldtimern auf dem Klassik-Markt.


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Mythos Opel – Die Ikonen

RAK 2 (1928)


Am 23. Mai 1928 startet Fritz von Opel mit seinem RAK 2 auf der Berliner AVUS mit einer weltweit beachteten Rekordfahrt das Raketenzeitalter. Der Raketenwagen ähnelt einer schwarz lackierten Zigarre, zwei gewaltige Flügel sollen ein Abheben des Fahrzeugs verhindern. 24 Pulverraketen mit insgesamt 120 Kilogramm Sprengstoff katapultieren den RAK 2 mit einem langen Feuer- und Rauchschweif nach vorne. Mit jedem Tritt aufs Gaspedal zündet Fritz von Opel die nächste Stufe des Antriebs, das Fahrzeug beschleunigt auf die Rekordgeschwindigkeit von 238 km/h.


4/12 PS Opel “Laubfrosch” (1924)


Mit dem 4/12 PS Opel Laubfrosch startete Opel in Rüsselsheim die Fließbandfertigung. Der offene Zweisitzer wurde von 1924 bis 1931 in Rüsselsheim rund 120.000 Mal gefertigt. Mit seinem 12 PS starken Einliter-Motor erreicht der 3,20 Meter lange und 570 Kilogramm leichte Wagen eine Spitzengeschwindigkeit von 60 km/h. Der Laubfrosch war das Auto für Jedermann und in Deutschland der Kassenschlager mit einem damaligen Neupreis von nur 4.500 Reichsmark. Heute sind die 4/12-PS-Modelle eine wahre Rarität. In Europa gibt es lediglich noch rund 100 fahrbereite Exemplare.


Opel Kapitän P1 und P2 (1958-1964)


Der im Jahr 1958 erschienene Opel Kapitän P1 orientierte sich stark am amerikanischen Traumwagen-Design. Die Panorama-Frontscheibe war zwar sehr schön anzusehen, die hinteren Türen waren jedoch zu klein und das Dach über den Rücksitzen zu niedrig geraten. In Folge baute Opel ein Jahr später den Kapitän P2. Mit seinem charakteristischen Design, einem Höchstmaß an Komfort und modernster Technik entwickelt er sich zum Bestseller. Bis 1964 werden insgesamt 145.616 Fahrzeuge verkauft, der P2 2,6 Liter wird der erfolgreichste Kapitän aller Zeiten.


Opel GT (1968-1973)


„Nur Fliegen ist schöner“ – dieser Slogan ist in die Werbegeschichte eingegangen. Auch der Beworbene ist zu einem Klassiker geworden: Im November 1968 rollte der erste Opel GT vom Band. Mit seiner aufregenden Karosserielinie, dem flachen Bug mit Klappscheinwerfern, bauchigen Kotflügeln und scharfer Abrisskante am Heck sprengt er den Rahmen des herkömmlichen europäischen Automobildesigns.

Technische Daten: Baujahr 1968-1973, 4-Zylinder-Motor, 1897 ccm Hubraum, 90 PS (67,1kW), Höchstgeschwindigkeit 185 km/h.